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Klatscht die Viren: Avira AntiVir 9

Ab sofort verpasst Avira AntiVir 9 den Viren noch effizienter eine Klatsche – so viel ist sicher

Tettnang, 17. März 2009 – Schneller, einfacher, sicherer! Zu den Highlights der neunten Generation von Avira AntiVir gehören die weiter optimierte Scan-Engine, der Kinderschutz und die besondere Unterstützung von Netbooks.

Frisch aus den Entwicklungslabors präsentieren sich die Avira AntiVir Personal, Avira AntiVir Premium und Avira Premium Security Suite. Die Programmierer der deutschen Hightech-Sicherheitsschmiede haben der Bedienoberfläche ein Facelift verpasst und die Benutzerführung verbessert. So nimmt nach der Installation ein Konfigurationsassistent den Benutzer an die Hand und hilft, schnell und einfach die Konfiguration an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Aber es zählen auch die inneren Werte: Die Antivirenlösungen können problemlos auf Multiprozessor- und Mehrkernsystemen aus der zusätzlichen Rechenpower einen Geschwindigkeitsvorteil von bis zu 20 Prozent ziehen.

Die Avira Premium Security Suite stellt Eltern jetzt einen Kinderschutz bereit, der sich ganz unkompliziert anwenden lässt: Einfach den Windows-Benutzerkonten eines der vorgefertigten Profile für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zuordnen – schon bekommt der Filius bei der nächsten Surf-Sitzung keine unpassenden Inhalte mehr zu Gesicht. Selbstverständlich können Administratoren auch eigene Profile anlegen und Seiten definieren, die unabhängig vom eingestellten Profil immer erlaubt oder stets verboten sind. Als weiteren Bonus kennt der WebGuard nun auch die Kategorie „Betrug“, die Abzockerseiten ausfiltert. Dafür arbeitet Avira mit den Verbraucherschutzzentralen zusammen, die eine ausführliche Liste mit Webseiten pflegen, die zum Beispiel Abo-Fallen enthalten.

Kinderleicht ist nun auch der Umgang mit Schädlingen: Die Avira-Entwickler haben den Virenschutz so überarbeitet, dass der Anwender nicht nach jedem Fund zum weiteren Vorgehen befragt wird. Standardmäßig findet nun ein vollständiger Suchlauf statt, an dessen Ende der Anwender alle Schädlingsfunde in einer übersichtlichen Liste findet und von der aus er sie mit einem Mausklick von der Platte putzen kann.

Wer zu der stetig wachsenden Schar der Netbook-Besitzer gehört, freut sich über die angepassten Bildschirmdialoge der AntiVir-9-Produkte. Dadurch lässt sich der Virenschutz sogar mit der Netbook-typischen geringen Bildschirmgröße einwandfrei bedienen. Aber auch die Herzen von Spielernaturen werden höher schlagen: Der Spielemodus „GameMode“ der Avira Premium Security Suite erkennt jetzt automatisch, wenn ein Spiel gestartet wird, und unterdrückt für die Dauer des Spiels alle Meldungen der Firewall. Apropos: Die Programmierer haben der Avira Firewall einen neuen so genannten „Privilegierten Modus“ spendiert, mit dem man Anwendungen generell freischalten kann, praktisch, wenn man vertrauenswürdige Software installiert, die z.B. Zugang zu bestimmten Ports oder Netzwerkadaptern benötigt, separate Adapterregeln muss man dann nämlich nicht mehr erstellen.

Die neuen Produkte stehen ab sofort im Online-Shop bereit. An den Preisen ändert sich nichts: Avira AntiVir Premium kostet als Einplatzlizenz inklusive ein Jahr Updates 19,95, wovon 5 Euro an die gemeinnützige Auerbach-Stiftung gehen, während Aviras Premium Security Suite 39,95 Euro kostet. Wer bereits Avira im Einsatz hat, bekommt das Upgrade zur neuen Version natürlich kostenfrei!

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